MOD Mikrofonsprechen mit Eva Kammigan Kurzgeschichten

Mikrofonsprechen mit Eva Kammigan

Der lange Atem einer literarischen Kurzgeschichte


Die Arbeit als Sprecher ist wunderbar vielfältig, und dabei ist deine Stimme dein einziges Werkzeug.

Ziel des Moduls ist es, mehr Sicherheit und Souveränität im stimmlichen Umgang mit Texten zu erlangen.

 

Wieviel Atem braucht ein langer Gedanke? Literarische Kurzgeschichten folgen einem anderen Spannungsbogen als ein Feature, ein Kommentar oder ein Gedicht. Wie kann ich die Geschichte lebendig und fesselnd für die Arbeit vor dem Mikrofon machen? Hast du Freude daran langsam die Charaktere zu entwickeln, sodass der Zuhörer dem Plot folgen kann? Dann bist du hier genau richtig.


Durch das Aufnehmen und Auswerten der Mikrofonaufnahmen kannst du deine Entwicklungsschritte klar und unmittelbar nachvollziehen. Am Ende dieses  Moduls wirst du eine Kurzgeschichte eingesprochen haben und wissen, wie du Gedanken zusammenfassen und „in einen Atem legen“ kannst und es gleichzeitig schaffst, die Spannung zu halten und nuancenreich deine erzählerische Kraft zu entfalten


Anhand von verschiedenen Sprechübungen zum Ausbau der Sprechtechnik erhältst du einen vertiefenden Einblick und nützliche Handreichungen für die Arbeit als Sprecher vor dem Mikrofon.

Du hast schon erste Erfahrungen als Sprecher oder Moderator gemacht, oder möchtest verstärkt als Sprecher arbeiten? Dann ist hier das Modul für dich.

Daten: 17.01. - 24.01. - 31.01. - 07.02. - 14.02. - 07.03. - 14.03. - 21.03. - 28.03. - 04.04. - 11.04.2022

11 Wochen Modul

Mikrofonsprechen

mit Eva Kammigan

Der lange Atem einer Kurzgeschichte


Montag Abend 18:00 -20:00 Uhr    

11 Termine à 2 Stunden

17. JAN bis 11. APRIL 2022


250 € NORMALPREIS

Für Erwerbstätige mit "Spielraum"


220 € CORONAPREIS

Für Menschen mit geringem Einkommen

Eva Kammigan

Eva Kammigan wuchs in einem kleinen Dorf zwischen Bremen und Hamburg auf. Erste Schauspielerfahrungen sammelte sie bei Schulaufführungen im Weihnachtsmärchen und später auf dem Gymnasium in einer Kabarett-AG. Schon früh verfolgte sie das Ziel, Schauspielerin zu werden und nach mehreren Absagen landete sie 1999 an der HfS "Ernst Busch", Berlin.

2003 schloss sie dort ihr Studium ab und gastierte danach unter anderem am Salzburger Landestheater, den Vereinigten Bühnen Bozen und am Deutschen Theater Berlin. Ihr erstes Festengagement führte sie 2004 ans Schlosstheater Celle, wo sie drei Spielzeiten blieb. Danach ging sie für zwei Jahre ans Südthüringische Staatstheater nach Meiningen und wechselte von dort 2009 an die Neue Bühne Senftenberg. In Senftenberg erhielt sie bereits in ihrer ersten Spielzeit (2009/2010) den Förderpreis als beste Schauspielerin. Sie war bis 2017 in Senftenberg engagiert und arbeitet seitdem freischaffend, an Theatern und fürs Fernsehen. Ende 2018 zog sie nach Saarbrücken.

2019 die Produktion „Anfall und Ente“auf dem Theaterschiff. Am Staatstheater in „Donkey der Schotte und das Pferd, das sich Rosi nannte“ und beim Festival Primeurs. 2020 und 2021 drehte sie verschiedene Fernseh- und Kinoproduktionen, darunter „Tatort“, „In Wahrheit“ und „Maret“. 2021 Premieren mit „Jenny Hübner greift ein“ und „Odysseus“. Seit Januar 2020 verstärkt sie das Team der Dozenten.