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Private Schauspielschule Saarbrücken

Das Oja! war die einmalige Gelegenheit, in kurzer Zeit so tief wie möglich in die Arbeit des Schauspielers einzutauchen. Außerdem habe ich viel über mich selbst und das Leben erfahren. Die Zeit war sehr intensiv, lustig und unheimlich bereichernd. Es war wahrscheinlich die spannendste Zeit in meinem Leben und hat mir gezeigt, wie schön und erforschenswert es ist und welch hohen Stellenwert Größe, Werte und Wahrhaftigkeit darin haben. Manuel Franz

Lange Zeit habe ich gedacht, dass ich weiß was Schauspielen ist. Doch jetzt kann ich von mir sagen: „Ich habe gar nichts gewusst!“. Ich wollte schon immer Schauspieler werden und immer wieder fragte ich meine Eltern, wann ich denn endlich auf eine Schauspielschule gehen dürfe! Doch je älter ich wurde, desto größer wurden meine Zweifel. Ich stand in einer Sackgasse und wusste nicht mehr weiter. Das Oja!, hat mir einen Weg aus der Sackgasse gezeigt. In diesen vergangenen sieben Monaten habe ich verstanden, dass es nicht darum geht, etwas vorzuspielen, sondern kreativ, wahrhaftig und authentisch zu sein.

Ich bin sehr froh, dass ich mich zu diesem Schritt entschlossen habe und bin sehr dankbar, dass meine Eltern mich dabei voll und ganz unterstützt haben. Diese sieben Monate mit Höhen und Tiefen, Spaß und Ernst, Freude und Trauer, werde ich niemals vergessen! Ich möchte Schauspieler werden!

Alexander Kallenbach

Stimmen zum Oja!

Was bedeutet das Oja! für mich? Die Sicherheit, dass ich nach 7 Monaten intensiver Schauspielarbeit weiß, dass ich mich für das Richtige entschieden habe. Während der 7 Monate habe ich mehr über mich selbst und das Leben gelernt als in den 19 Jahren davor, und ich werde diese Zeit niemals vergessen. Das Oja! bedeutet für mich, dass ich meinen Traum weiterleben kann.

Magali Vogel

Das Oja! ist für mich der Anfang eines roten Fadens in meinem Leben. Wegweiser. Möglichkeit und Erlaubnis, mein eigenes kreatives Ich nicht nur anzukratzen, sondern tiefer zu gehen und dabei zu merken, wie vielfältig die Dinge, die Menschen und man selbst ist und dies alles in seiner Komplexität zu erfahren und eigentlich schon zu ahnen, dass über dem Tellerrand noch mehr lauert. Durch die schauspielerische Arbeit das Leben immer wieder neu entdecken. Mehr Farben zu sehen. Zum ersten Mal Schauspiel nicht als passiver Betrachter wahrzunehmen, sondern als aktiver „Erleber“ hinter die Kulissen zu blicken oder besser in ihnen zu stehen und zu denken: „Ok. Die Szene beginnt. Ich muss durch eine Tür. Was ist davor passiert? Ist die Klinke kalt? Was macht das mit mir, dass die Klinke kalt ist? Wie lässt mich das in die Szene hineinkommen? Ist das eine Tür durch die ich jeden Tag gehe, ist es eine fremde Tür? etc. Zu bemerken, dass eine Tür nicht nur eine Tür ist... Mehr lernen wollen.

Laura Trapp

Mit einer Gruppe von Menschen die wohl unterschiedlicher nicht sein könnten, mich selbst neu/anders und die Anfänge der Schauspielerei zu entdecken, das war das Oja! für mich. Oft haben wir miteinander gelacht und oft bin ich von meiner eigenen Arbeit gefrustet und unzufrieden mit mir nach Hause gegangen. Aber, weil ich dann etwas verstanden oder erkannt hatte. Und trotzdem habe ich mich immer wieder gefreut in den Räumen anzukommen, die mehr als jeder andere Ort in den letzten Monaten mein Zuhause waren. Alles was ich verstanden, aber auch vor allem, was ich noch nicht verstanden habe, sondern nur erahne, hat mich darin bestärkt, den Weg der Schauspielerei zu gehen. Oja! heißt für mich jede Menge Spaß, Höhen und Tiefen. Gemeinsam lachen und weinen und immer weitergehen.

Lydia Bruna

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